{"id":965,"date":"2022-04-20T13:48:35","date_gmt":"2022-04-20T12:48:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/?p=965"},"modified":"2022-04-20T13:49:09","modified_gmt":"2022-04-20T12:49:09","slug":"google-zur-personalakquise-nutzen-mehr-sichtbarkeit-fuer-stellenanzeigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/google-zur-personalakquise-nutzen-mehr-sichtbarkeit-fuer-stellenanzeigen","title":{"rendered":"Google zur Personalakquise nutzen: Mehr Sichtbarkeit f\u00fcr Stellenanzeigen"},"content":{"rendered":"<p>Was man in den vergangenen Jahren haupts\u00e4chlich aus dem Bereich der Pflege kannte, betrifft heute immer mehr Unternehmen: Offene Stellen bleiben zu lange vakant. L\u00e4sst sich eine personelle L\u00fccke im Unternehmen nicht zeitnah schlie\u00dfen, stehen Unternehmen aller Branchen und Gr\u00f6\u00dfen vor Herausforderungen.<!--more--><\/p>\n<p>Die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit hat 2020 ermittelt, dass die durchschnittliche Vakanz-Zeit in Deutschland im Durchschnitt bei 135 Tagen liegt. Im Vergleich waren es im Jahr 2016 noch durchschnittlich 62 Tage, bis eine freie Stelle besetzt werden konnte.<\/p>\n<p>Der Grund: Die Personalrekrutierung, wie sie jahrzehntelang erfolgreich betrieben wurde, funktioniert immer weniger. Das Suchverhalten der Menschen hat sich, im Gleichschritt mit dem technologischen Fortschritt, ver\u00e4ndert \u2013 und das gilt auch f\u00fcr die Suche nach Jobangeboten. Aus diesem Grund m\u00fcssen sich Unternehmen neu ausrichten, um mit ihren Stellenanzeigen im Netz f\u00fcr die jeweilige Zielgruppe sichtbar zu werden und das Tauziehen um gute Mitarbeiter*innen f\u00fcr sich zu entscheiden.<\/p>\n<p>Wir geben Ihnen im Folgenden Tipps an die Hand, wie das mit den M\u00f6glichkeiten, die Google hierf\u00fcr bietet, gelingt.<\/p>\n<h3>Tipp 1: Nutzen Sie Google, um Stellenangebote zu offerieren<\/h3>\n<p>Google ist und bleibt Marktf\u00fchrer, was die mobile Suche und die Desktop-Suche betrifft. Zudem gibt es monatlich auf Google \u00fcber 70 Millionen Suchanfragen rund um das Thema \u201eJob\u201c, denn: Rund 75 % aller Jobsuchenden starten hier ihre Suche nach einem Arbeitsplatz oder einem Ausbildungsplatz.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1199\" height=\"634\" src=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-1.png\" alt=\"\" class=\"alignnone size-full wp-image-966\" srcset=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-1.png 1199w, https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-1-300x159.png 300w, https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-1-1024x541.png 1024w, https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-1-768x406.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1199px) 100vw, 1199px\" \/><br \/>\n<font size=\"1\">(Bild-)Quelle Statista: <a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/222849\/umfrage\/marktanteile-der-suchmaschinen-weltweit\/#:~:text=Suchmaschinen%2DMarkt%20in%20Deutschland,Prozent%20bei%20der%20mobilen%20Suche\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/222849\/umfrage\/marktanteile-der-suchmaschinen-weltweit\/#:~:text=Suchmaschinen%2DMarkt%20in%20Deutschland,Prozent%20bei%20der%20mobilen%20Suche<\/a><\/font><\/p>\n<p>Das macht Google zu einem idealen Ort, um eine Stellenanzeige zu platzieren. In diesem Zuge gibt es drei M\u00f6glichkeiten, die wir Ihnen im Folgenden aufzeigen.<\/p>\n<h3>1. Das Schalten einer Google-Werbeanzeige (Google-Ad)<\/h3>\n<p>Wer mit seiner Jobanzeige nicht auf der ersten (maximal der zweiten) Seite der Google-Suchergebnisse auftaucht, ist f\u00fcr die Zielgruppe nicht sichtbar \u2013 und verschenkt damit wertvolles Potenzial. Mit entsprechenden Kenntnissen im Hinblick auf das Suchmaschinenmarketing (kurz \u201eSEA\u201c f\u00fcr Search Engine Advertising\u201c) wird genau dieses Problem geschickt umgangen, denn: Mit einer entsprechenden Google-Ad kann die Sichtbarkeit ganz oben, auf der ersten Seite der Suchergebnisse, sichergestellt werden.<\/p>\n<p>Damit eine Werbeanzeige funktioniert, muss diese auf das Suchverhalten der User ausgerichtet sein. Eine Keywordanalyse bringt Licht ins Dunkel, welche Begriffe User im Rahmen ihrer Jobsuche verwenden. <\/p>\n<p>Die Praxis zeigt: Meistens haben diese Begrifflichkeiten oder Wortkombinationen (\u201eLong Tail Keywords\u201c) wenig bis nichts mit den Jobtiteln und -beschreibungen zu tun, denen Personalverantwortlichen vorschweben.<\/p>\n<p>Neben einer <a href=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/die-bedeutung-der-keyword-analyse\">Keywordanalyse<\/a> ist also ein Hineinversetzen in das Suchverhalten der Zielgruppe unabdingbar. <\/p>\n<p><strong>Handlungsvorschlag:<\/strong><br \/>\nAnalysieren Sie &#8211; vor dem Start der Google Ad &#8211; die Art und Weise, wie jeder einzelne Job gesucht wird und finden Sie diese passenden Kombinationen von Keywords f\u00fcr das jeweilige Jobangebot. Ein weiterer Pluspunkt von Google Ads f\u00fcr Stellenangebote ist die M\u00f6glichkeit, die Zielgruppe regional einzugrenzen zu k\u00f6nnen. Auf diese Weise lassen sich Streuverluste vermeiden und die Anzeige kommt genau bei den Personen an, die f\u00fcr das Unternehmen von Interesse sind. <\/p>\n<p>\u00dcbrigens: Die Nutzung von Facebook-Ads empfehlen wir in diesem Zuge ebenfalls. Hier sind die Kriterien, nach denen die Zielgruppe adressiert werden kann, sogar noch gr\u00f6\u00dfer. Neben regionaler Erreichbarkeit lassen sich hier auch Alter, Geschlecht und weitere Interessen ausw\u00e4hlen, um die Anzeige pr\u00e4zise auf die Zielgruppe anzupassen. LinkedIn und XING sind soziale Netzwerke, in denen Mitglieder vornehmlich ihre beruflichen Kontakte verwalten. Auch diese sind zur Personalakquise hervorragend geeignet.<\/p>\n<h3>2. Die Nutzung von \u201eGoogle for Jobs\u201c<\/h3>\n<p>Wer bei \u201eGoogle for Jobs\u201c an eine Jobb\u00f6rse des Marktf\u00fchrers denkt, liegt falsch: Es handelt sich hierbei vielmehr um ein gezieltes Aggregieren von Stellenanzeigen, auf die Google aus Jobb\u00f6rsen und (unternehmenseigenen) Karriereseiten zugreift. In Deutschland ist Google for Jobs im Jahr 2019 gestartet und wurde dort quasi \u00fcber Nacht zum Sichtbarkeits-Marktf\u00fchrer.<\/p>\n<p>Setzt der User die <a href=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/von-der-suchanfrage-zum-suchergebnis-welche-google-prozesse-laufen-ab\">Suchanfrage<\/a> nach einem Job ab, werden alle relevanten Stellenangebote, in der N\u00e4he des Wohnortes in einer blauen Box auf der ersten Suchergebnisseite \u00fcbersichtlich dargestellt:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"821\" height=\"704\" src=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-2.png\" alt=\"\" class=\"alignnone size-full wp-image-970\" srcset=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-2.png 821w, https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-2-300x257.png 300w, https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-2-768x659.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 821px) 100vw, 821px\" \/><br \/>\n<font size=\"1\">(Bild-)Quelle: Suchergebnisse Google f\u00fcr Suchanfrage \u201eSEO Manager Jobs\u201c<\/font><\/p>\n<p>Mit einem Klick auf die blaue Box \u00f6ffnet sich f\u00fcr den User die Einstellm\u00f6glichkeit, den Radius um den Wohnort zu erweitern:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"110\" src=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-3.png\" alt=\"\" class=\"alignnone size-full wp-image-972\" srcset=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-3.png 644w, https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/google-3-300x51.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><br \/>\n<font size=\"1\">(Bild-)Quelle: Suchergebnisse Google f\u00fcr Suchanfrage \u201eSEO Manager Jobs\u201c<\/font><\/p>\n<p><strong>Handlungsempfehlung:<\/strong><br \/>\nDamit Google eine Stellenanzeige als solche erkennen und sie als relevant einstufen kann, m\u00fcssen Stellenausschreibungen gewisse Kriterien erf\u00fcllen. Diese orientieren sich grunds\u00e4tzlich an den bekannten Google-Rankingfaktoren \u2013 zum Beispiel im Hinblick auf die <a href=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/rankingfaktor-mobile-optimierung-persoenliche-ranking-tools\">mobile Optimierung<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/rankingfaktor-page-speed-so-wichtig-ist-die-ladezeit-fuer-ein-gutes-ranking\">Ladezeit<\/a> sowie den Einsatz von strukturierten Daten (z. B. Meta-Description, Meta-Title, OpenGraph).<\/p>\n<p>Eine Auflistung f\u00fcr strukturierte Daten hat Google, zusammen mit anderen Global Playern, mit der Website <a href=\"https:\/\/www.schema.org\/\" rel=\"noopener nofollow\" target=\"_blank\">www.schema.org<\/a> ins Leben gerufen.<\/p>\n<p>Akquirierende Unternehmen sollten sich deshalb intensiv mit dem Thema \u201estrukturierte Daten\u201c befassen und die g\u00e4ngigen Google-Rankingfaktoren befolgen, damit die Jobanzeige von \u201eGoogle for Jobs\u201c gefunden und entsprechend ausgespielt wird.<\/p>\n<h3>3. Die organische Suchmaschinenoptimierung von Jobanzeigen<\/h3>\n<p>Neben der zuvor genannten technischen SEO-Optimierung von Stellenanzeigen, darf nat\u00fcrlich auch der Inhalt nicht zu kurz kommen. Denn &#8211; genauso wie f\u00fcr Blogartikel, Websitetexte, Produktbeschreibungen und Co. \u2013 gilt auch f\u00fcr Stellenanzeigen und Karriereseiten: <a href=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/inhabergefuehrtes-kleinunternehmen-einzigartigen-seo-content-erstellen\">Content is King<\/a>.<\/p>\n<p>Ist ein und dieselbe Stellenanzeige in verschiedenen Portalen und Jobb\u00f6rsen ausgeschrieben, wertet Google das als \u201eDuplicate Content\u201c (= gleicher Inhalt auf verschiedenen URLs auffindbar) und straft das im Ranking ab.<\/p>\n<p>Aber nicht nur f\u00fcr Google, auch f\u00fcr potenzielle Bewerber sollte eine Stellenausschreibung ansprechend gestaltet sein. Werden Sie ruhig kreativ. Eine Landingpage, welche die Vorz\u00fcge des neuen Arbeitgebers, darstellt, lustige oder gar \u201eprovokative\u201c Texte rund um die Ausschreibung sind erlaubt und zeigen dem Bewerber, dass Sie sich mit den Interessen und Bed\u00fcrfnissen der Bewerber auseinandersetzen. Auf diese Weise schaffen Sie es, sich von der Masse abzuheben und die Attraktivit\u00e4t der Stelle zu steigern.<\/p>\n<p>Ein stichpunktartiges Auflisten von \u201eHard Facts\u201c rund um die ausgeschriebene Stelle ist nicht zielf\u00fchrend, was den Informationsgehalt betrifft. Google stuft den Inhalt dann auch wom\u00f6glich nicht als \u201erelevant\u201c ein \u2013 und f\u00fcr den suchenden User ist der Mehrwert der Ausschreibung ebenfalls nicht erkennbar.<\/p>\n<p><strong>Handlungsempfehlung:<\/strong><br \/>\nUnterscheiden Sie sich von Ihren Wettbewerbern, indem Sie die Stellenausschreibung so attraktiv wie m\u00f6glich gestalten. Gibt es passende Imagevideos, zum Beispiel aus dem Arbeitsalltag? Wie w\u00e4re es mit einer ansprechenden Infografik oder Bildmaterial aus dem Arbeitsalltag? Ein ansprechender und \u00fcbersichtlich gestalteter SEO-optimierter Text ist Trumpf.<\/p>\n<p>Zur Arbeitgeberpositionierung geh\u00f6rt nat\u00fcrlich nicht nur die Stellenausschreibungen an sich zu optimieren, sondern den gesamten Webauftritt ansprechend zu gestalten, denn: Ein interessierter Bewerber wird sich alle vorhandenen Unternehmenskan\u00e4le anschauen, bevor er sich auf die ausgeschriebene Stelle bewirbt. <\/p>\n<p>Unternehmen, die in sozialen Kan\u00e4len spannende und interessante Inhalte teilen, wertvollen Input auf dem Blog liefern und mit einer gut optimierten Website punkten, verschaffen sich einen &#8211; heute unabdingbaren &#8211;  Vorteil bei der Personalakquise. <\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance\u201c, lautet ein Sprichwort, das auch in diesem Fall Anwendung findet.<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Die Arbeitgeberpositionierung im Netz ist zu einem \u201eMuss\u201c f\u00fcr Unternehmen geworden, um als attraktiver Arbeitgeber aus der Masse herauszustechen. Ohne Frage: Das ist ein Prozess, der Zeit in Anspruch nimmt, Kompetenz und Knowhow in der digitalen Welt erfordert. In der Praxis sieht es h\u00e4ufig noch so aus, dass sich Unternehmen, insbesondere alt-eingesessener Branchen, diesen Schritt nicht zutrauen &#8211; oder das vorhandene Werbebudget sicherer in Werbeklassikern, wie Zeitungsanzeigen, investiert sehen. <\/p>\n<p>Um Streuverluste zu vermeiden und die richtige Zielgruppe zu adressieren, lohnt es sich, die Personalakquise ins Netz zu verlagern. Damit das Potenzial voll ausgesch\u00f6pft werden kann,  ist der richtige Umgang mit den Instrumenten entscheidend \u2013 und der erfordert unter anderem Erfahrung im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung und die Nutzung der vorgestellten Google-M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Wer die vorgestellten Google-Ma\u00dfnahmen richtig umsetzt, der kann mit seiner Stellenanzeige (im besten Fall sogar gleichzeitig) <\/p>\n<ul>\n<li>organisch in den Google-Suchmaschinenergebnissen ranken (wichtig zu wissen: organische Suchmaschinenoptimierung entfaltet ihre Wirkung erst im Zeitablauf),<\/li>\n<li>mit einer Google Ad auf der ersten Suchergebnisseite erscheinen und<\/li>\n<li>mit \u201eGoogle for Jobs\u201c <a href=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/blog\/die-sichtbarkeit-verbessern-seo-tippstricks-fuer-youtuber\">hervorragende Sichtbarkeit<\/a> erreichen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Professionelle SEO-Experten finden<\/h3>\n<p>Eine weitere effektive und effiziente M\u00f6glichkeit besteht darin, sich professionelle Unterst\u00fctzung durch einen echten SEO-Experten ins Boot zu holen. SEO-Experten finden Unternehmen in unserer SEOJobb\u00f6rse. St\u00f6bern Sie einfach durch die Angebote der Freelancer oder geben Sie selbst <a href=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/post\/\">kostenlos ein Gesuch<\/a> auf.<\/p>\n<p>SEO-Experten, die Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite stehen m\u00f6chten, k\u00f6nnen in unserer <a href=\"https:\/\/www.seojobboerse.de\/\">SEOJobb\u00f6rse<\/a> ebenfalls ihr Angebot inserieren oder auf die Suche nach Auftr\u00e4gen von Unternehmen gehen \u2013 ganz unkompliziert und kostenlos.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was man in den vergangenen Jahren haupts\u00e4chlich aus dem Bereich der Pflege kannte, betrifft heute immer mehr Unternehmen: Offene Stellen bleiben zu lange vakant. 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