Linkbuilder gesucht!?

Zuverlässige Experten für den Linkaufbau finden

Auch wenn die Relevanz als Rankingfaktor in den letzten Jahren etwas nachgelassen hat, gute Links auf die eigene Webseite sind nach wie vor entscheidend für gute Positionen bei Google & Co. Da die Konkurrenz nicht schläft, ist jedoch nicht jeder bereit, sich auf organisches Wachstum bei der Backlinkstruktur zu verlassen. Neben offensichtlich nicht den Google-Richtlinien entsprechenden „Maßnahmen“ zum Linkaufbau, gibt es durchaus „legale“ Wege. Dabei helfen professionelle Linkbuilder. Doch wo findet man diese und wie erkennt man die schwarzen Schafe der Branche?

Seriöse Linkbuilder finden

Leider kann sich jeder nach Belieben selbst den Titel „SEO-Experte“ oder „Linkbuilder“ (LB) verleihen. Es handelt sich hier um keine geschützten Berufsbezeichnungen. Daher ist es für Personaler oder Webmaster die Unterstützung suchen, umso wichtiger, wirkliche Profis zu erkennen. Profis halten sich möglichst nah an die Google-Richtlinien, arbeiten mit nachhaltigen Strategien und vermeiden falsche Ansätze (siehe nächster Absatz). Zudem können sie selbst unterscheiden, was "gute Links“ für die Kunden sind und achten auf einen ausgewogenen Mix (Stichwort follow, nofollow, Bild, Text). Links werden dann zum Beispiel durch Recherche themenrelevanter Webseiten im Zuge von Kooperationen oder Gastbeiträgen gesammelt. Auch die Erstellung themenrelevanter, einzigartiger Inhalte, samt Seeding, sind gängige Maßnahmen. So kann eine gute Infografik weit mehr wirken, als jede teure Kampagne.


In der Regel handelt es sich um Freelancer in der Onlinemarketingbranche oder thematisch versierte Studenten, die sich mit Linkbuilding etwas dazu verdienen. Festanstellungen sind daher eher unüblich und freie Mitarbeiter die Regel.

Unser Portal SEOJobboerse.de bietet für Sie die ideale Plattform für die Suche nach entsprechenden Dienstleistern. In der Datenbank sind viele Angebote bzw. Gesuche für Linkbuilder gelistet. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, kostenlos Anzeigen zu inserieren.

No-Gos beim Linkaufbau

Bereits 2016 legt Google mit dem berühmten Penguin-Update den Grundpfeiler für modernes Linkbuilding heute 10 Jahre später.

Viele Quellen und Aufbautechniken, die früher noch Erfolg versprachen, sind heute teils sogar gefährlich. Backlinks dieser Art können Ihre Webpräsenz nachhaltig gefährden, genauer gesagt die Rankings bei Google. Bei der Suche nach Linkbuildern ist es daher ratsam, um diese Praktiken zu wissen. Empfehlenswert wäre sogar, sich schriftlich versichern zu lassen, dass keine non-Google-konformen Backlinks (BL) aufgebaut werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Minderwertige Linkquellen wie Branchen-, Web- oder Bookmark-Verzeichnisse ohne redaktionelle Prüfung und ohne echten Nutzwert.
  • Gekaufte Links oder bezahlte Beiträge, welche die Suchmaschinenposition künstlich verbessern sollen
  • Exzessiver Linktausch nach reziprokem Muster wie „Link zu mir, ich linke zu dir“
  • vor allem automatisch erzeugte Links
  • Gastbeiträge, Advertorials oder Pressemitteilungen, die nur dem Linkaufbau dienen

Werbung, Sponsoring und nutzergenerierte Links sind natürlich weiterhin zulässig – gerade Foren oder Boards wie Reddit werden auch im KI-Zeitalter noch gerne genutzt. Jedoch sollten diese mit rel="sponsored" beziehungsweise rel="ugc" bzw. „nofollow“ gekennzeichnet sein.

Fazit: Linkaufbau, der primär der Rankingoptimierung bzw. Manipulation dient, ist und bleibt riskant. Problematisch sind vor allem beliebte Maßnahmen aus älteren SEO-Zeiten, die heute fast allesamt als spammy gelten. Wie etwa Linkaufbau durch Verzeichnisse oder Bookmarks, Footer-Links, Gastbeiträge etc.

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